Ratgeber / Nährstoffwissen

  • 13 Minuten Lesezeit
  • Aktualisiert:
  • 7 Quellen
Inhalt

Die kurze Antwort: Schlafstörungen in den Wechseljahren sind häufig: In der Perimenopause berichten je nach Studie rund 40 bis knapp 50 Prozent der Frauen davon. Typisch ist nicht das Einschlafen, sondern das Durchschlafen, denn Nachtschweiß, sinkendes Progesteron und ein unruhiger Kopf wecken nachts auf. Die Basis sind ein kühles Schlafzimmer, feste Zeiten, Bewegung am Tag und ein ruhiger Abend. Dazu nutzen viele Frauen Magnesium, Melatonin und die klassischen Schlafpflanzen Baldrian, Passionsblume und Hopfen. Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg aufgenommen wird.

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Perimenopause berichten laut Übersichtsarbeiten 39 bis 47 Prozent der Frauen von Schlafproblemen, nach der Menopause 35 bis 60 Prozent.
  • Das häufigste Muster ist nächtliches Aufwachen: Hitzewallungen und Nachtschweiß reißen dich aus dem Schlaf, oft ohne dass du dich morgens daran erinnerst.
  • Mit dem Progesteron sinkt ein Hormon, das abends eher beruhigend wirkt. Östrogen beeinflusst zusätzlich die Temperaturregelung in der Nacht.
  • Ein kühles Schlafzimmer um 16 bis 19 Grad, Bettwäsche aus Baumwolle oder Leinen und Kleidung in Schichten sind die einfachsten Hebel gegen nächtliches Schwitzen.
  • Baldrian wurde in einer Studie mit 100 Frauen nach der Menopause untersucht: Die Schlafqualität verbesserte sich bei 30 Prozent der Teilnehmerinnen mit Baldrian-Extrakt und bei 4 Prozent unter Placebo.
  • Ein auf 8-Prenylnaringenin standardisierter Hopfen-Extrakt wird in Studien zu Wechseljahresbeschwerden untersucht.
  • Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen. Die positive Wirkung stellt sich ein, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg Melatonin aufgenommen wird.

Warum der Schlaf in den Wechseljahren kippt

Viele Frauen schlafen jahrzehntelang problemlos und wundern sich dann Mitte 40, warum die Nächte plötzlich zerrissen sind. Dahinter steckt selten ein einzelner Grund, sondern ein Bündel von Veränderungen, die sich gegenseitig verstärken. Wie die Perimenopause insgesamt verläuft, liest du im Ratgeber Perimenopause: ab wann die Wechseljahre beginnen. Hier geht es um die Nacht.

  • Progesteron sinkt zuerst. In der Perimenopause fallen Eisprünge öfter aus, und mit ihnen sinkt das Progesteron. Ein Abbauprodukt des Progesterons, das Allopregnanolon, wirkt im Gehirn an denselben Andockstellen wie körpereigene Beruhigungssignale. Fehlt es, fühlt sich der Abend oft unruhiger an.
  • Östrogen schwankt. Östrogen ist an der Temperaturregelung im Gehirn beteiligt. Schwankt es stark, wird der Bereich, in dem sich der Körper wohlfühlt, schmaler. Schon kleine Temperaturanstiege lösen dann eine Hitzewallung aus, nachts als Nachtschweiß.
  • Melatonin wird weniger. Die nächtliche Melatoninausschüttung nimmt mit den Jahren ab. Melatonin ist das Hormon, das dem Körper „Nacht“ signalisiert.
  • Der Kopf läuft weiter. Die Lebensmitte ist oft die vollste Phase mit Beruf, Kindern und Eltern. Grübeln hält wach, und schlechter Schlaf macht am nächsten Tag reizbarer.
  • Kleine Störer werden größer. Häufigerer Harndrang, Gelenkbeschwerden oder ein schnarchender Partner fallen stärker ins Gewicht, wenn der Schlaf ohnehin leichter ist.

Einschlafen, Durchschlafen, frühes Aufwachen: welches Muster du hast

Es lohnt sich, eine Woche lang kurz zu notieren, wann du wach wirst und was du dabei merkst. Das Muster zeigt, wo du ansetzen kannst:

Muster Typischer Auslöser in den Wechseljahren Was du ausprobieren kannst
Lange wach liegen am Abend unruhiger Kopf, später Bildschirm, Koffein am Nachmittag fester Abendrhythmus, Koffein nur bis mittags, Licht dimmen, Melatonin kurz vor dem Schlafengehen
Aufwachen mitten in der Nacht Nachtschweiß, Hitzewallung, Harndrang kühles Zimmer, Bettwäsche in Schichten, abends weniger trinken, Alkohol meiden
Sehr frühes Aufwachen gegen 4 oder 5 Uhr Grübeln, Stress, früh sinkender Schlafdruck feste Aufstehzeit, Tageslicht am Morgen, Bewegung am Tag, Entspannung am Abend
Morgens trotz Schlaf gerädert zerstückelter Schlaf, Eisenmangel bei starken Blutungen, Schnarchen Ferritin prüfen lassen, Schnarchen und Atemaussetzer ärztlich abklären

Nachtschweiß und Hitzewallungen in der Nacht: was du tun kannst

Nachtschweiß ist der wichtigste Grund, warum der Schlaf in der Perimenopause bricht. In der US-Studie SWAN dauerten häufige Hitzewallungen im Median 7,4 Jahre. Umso wichtiger sind Gewohnheiten, die du heute Abend umsetzen kannst:

  • Kühl schlafen: 16 bis 19 Grad im Schlafzimmer, Fenster gekippt, eventuell ein leiser Ventilator.
  • Schichten statt dicker Decke: zwei dünne Decken oder eine Ganzjahresdecke plus Laken, damit du nachts schnell reduzieren kannst.
  • Atmungsaktiv: Bettwäsche und Schlafkleidung aus Baumwolle oder Leinen, ein zweites Shirt griffbereit.
  • Auslöser kennen: Alkohol, scharfes Essen, heiße Getränke und ein spätes, schweres Abendessen sind bei vielen Frauen typische Trigger.
  • Ein Glas Wasser am Bett: Wer nachts schwitzt, verliert Flüssigkeit. Kleine Schlucke reichen.

Sind die Hitzewallungen so stark, dass sie Tag und Nacht bestimmen, berät dich die gynäkologische Praxis zu den ärztlichen Möglichkeiten, auch zu hormonellen Optionen. Nährstoffe und Pflanzen begleiten den Alltag dabei gut. Warum Hitzewallungen entstehen und was tagsüber sofort hilft, liest du im Ratgeber Hitzewallungen: Ursachen und was hilft.

Dein Abendplan für besseres Durchschlafen

Schlaf lässt sich nicht erzwingen, aber du kannst ihm den Weg ebnen. Diese Routine hat sich bei vielen Frauen in den Wechseljahren bewährt:

Uhrzeit Was du tust Warum
Morgens zur gleichen Zeit aufstehen, 15 Minuten Tageslicht stabilisiert die innere Uhr und den Melatoninrhythmus am Abend
Tagsüber Bewegung, gern mit Krafttraining; Koffein nur bis mittags Bewegung baut Schlafdruck auf, Koffein wirkt viele Stunden nach
Ab 19 Uhr leichtes Abendessen, Alkohol weglassen Alkohol macht müde, zerstückelt aber die zweite Nachthälfte
Eine Stunde vor dem Schlafen Licht dimmen, Bildschirm weg, Grübelzettel schreiben Gedanken auf Papier statt im Kopf
30 bis 60 Minuten vorher Schlaf Komplex mit etwas Wasser 1mg Melatonin kurz vor dem Schlafengehen, dazu Magnesium und Schlafpflanzen
Im Bett kühles Zimmer, Schichten statt dicker Decke weniger Aufwachen durch Nachtschweiß

Halten die Schlafprobleme über Monate an, gibt es in der Schlafmedizin gut strukturierte Programme nach dem Prinzip der kognitiven Verhaltenstherapie bei Schlafstörungen, teils auch als App. Sie arbeiten mit Schlafzeiten, Entspannung und dem Umgang mit Grübeln und lassen sich gut mit deiner Abendroutine verbinden.

Woher die Wirkstoffe kommen

Hopfen kennt man vom Bier, aber schon im Mittelalter stopften Menschen Hopfenzapfen in ihre Kopfkissen. Von Hopfenpflückerinnen wird überliefert, dass sie bei der Ernte auffallend müde wurden, und so wanderte die Pflanze in die Klostermedizin für ruhige Nächte. Für die Wechseljahre ist Hopfen doppelt interessant: Er enthält 8-Prenylnaringenin, einen der stärksten bekannten Pflanzenstoffe mit östrogenähnlicher Struktur.

Baldrian ist seit der Antike als Abendpflanze bekannt, schon Hippokrates beschrieb ihn. Passionsblume kam aus Südamerika nach Europa und wird traditionell für ruhige Abende genutzt. Melatonin entdeckte der US-Dermatologe Aaron Lerner 1958 in der Zirbeldrüse. L-Theanin ist die Aminosäure, die grünem Tee seine ruhige Note gibt.

Was heute untersucht ist: Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg aufgenommen wird. Baldrian wurde bei Frauen nach der Menopause untersucht: In einer Studie mit 100 Teilnehmerinnen und Schlafproblemen verbesserte sich die Schlafqualität nach vier Wochen bei 30 Prozent mit Baldrian-Extrakt und bei 4 Prozent mit Placebo (Taavoni 2011). Ein auf 8-Prenylnaringenin standardisierter Hopfen-Extrakt wird in Studien zu Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen untersucht (Heyerick 2006, Erkkola 2010). Magnesium trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei.

Was im Schlaf Komplex steckt

So sind die Wirkstoffe pro Abend (2 Kapseln) verteilt:

Wirkstoff Menge pro Abend Wofür er steht
Melatonin 1mg trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg aufgenommen wird
Magnesium aus 800mg Bisglycinat 160mg (42 % NRV) trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen Muskelfunktion bei
Baldrian-Extrakt 4:1 250mg, davon 2mg Valerensäure klassische Abendpflanze, bei Frauen nach der Menopause untersucht
Passionsblume-Extrakt 4:1 150mg, davon 6mg Vitexin traditionell für ruhige Abende
L-Theanin aus Grüntee-Extrakt 150mg Aminosäure für einen entspannten Kopf
Hopfen-Extrakt 5:1 60mg, davon 3mg Alpha-Säuren traditionell für ruhige Nächte

Wann du ärztlich abklären solltest

  • Du schläfst seit mehr als drei Monaten an mindestens drei Nächten pro Woche schlecht und bist tagsüber spürbar eingeschränkt.
  • Du oder dein Partner bemerken lautes Schnarchen mit Atemaussetzern, oder du bist trotz ausreichend Zeit im Bett tagsüber sehr müde. Das Risiko für nächtliche Atemaussetzer steigt nach der Menopause.
  • Hitzewallungen bestimmen Tag und Nacht: Dann berät dich die gynäkologische Praxis.
  • Stimmungstiefs halten länger als zwei Wochen an.
  • Du nimmst Medikamente oder hast eine Erkrankung und möchtest Schlafpflanzen oder Melatonin ergänzen.

Häufige Fragen

Warum schlafe ich in den Wechseljahren so schlecht?

Meist kommen mehrere Dinge zusammen: Das Progesteron sinkt, das schwankende Östrogen macht die Temperaturregelung empfindlicher und löst Nachtschweiß aus, die Melatoninausschüttung nimmt mit den Jahren ab, und ein voller Alltag hält den Kopf wach. Deshalb wachen viele Frauen vor allem nachts auf.

Was hilft bei Durchschlafstörungen in den Wechseljahren?

Ein kühles Schlafzimmer um 16 bis 19 Grad, Bettwäsche in Schichten, Alkohol am Abend weglassen, feste Aufstehzeiten und Bewegung am Tag sind die Basis. Ergänzend nutzen viele Frauen Baldrian, Passionsblume, Hopfen, L-Theanin, Magnesium und Melatonin, wie im Schlaf Komplex.

Wie lange dauern Schlafstörungen in den Wechseljahren?

Das ist sehr unterschiedlich. Weil Hitzewallungen in der SWAN-Studie im Median 7,4 Jahre anhielten, begleiten nächtliche Störungen manche Frauen über Jahre. Mit guten Schlafgewohnheiten werden die Nächte bei vielen deutlich ruhiger.

Hilft Melatonin in den Wechseljahren beim Schlafen?

Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen. Die positive Wirkung stellt sich ein, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg Melatonin aufgenommen wird. Weil die eigene Melatoninausschüttung mit den Jahren abnimmt, greifen viele Frauen in dieser Phase zu einer kleinen Menge.

Welche Pflanzen helfen beim Schlafen in den Wechseljahren?

Klassisch sind Baldrian, Passionsblume und Hopfen. Baldrian wurde bei Frauen nach der Menopause untersucht, die Schlafqualität verbesserte sich dort bei 30 Prozent der Teilnehmerinnen mit Baldrian und bei 4 Prozent mit Placebo. Hopfen wird zusätzlich in Studien zu Wechseljahresbeschwerden untersucht.

Hilft Magnesium bei Schlafstörungen in den Wechseljahren?

Magnesium trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei und gehört deshalb in viele Abendroutinen. Im Schlaf Komplex stecken 160mg Magnesium als gut verträgliches Bisglycinat. Nimmst du zusätzlich den Hormon Komplex, der ebenfalls 160mg enthält, dann den einen morgens und den anderen abends.

Warum wache ich in den Wechseljahren nachts um 3 Uhr auf?

Häufig steckt eine nächtliche Hitzewallung dahinter, die dich kurz weckt, oft mit Herzklopfen oder Schwitzen. Auch Harndrang oder Grübeln in der zweiten Nachthälfte, wenn der Schlaf leichter wird, sind typisch. Ein kühles Zimmer, kein Alkohol am Abend und ein Grübelzettel helfen vielen.

Kann ich den Hormon Komplex und den Schlaf Komplex zusammen nehmen?

Ja, solange deine Periode noch kommt, passen beide zusammen: den Hormon Komplex direkt nach dem Aufstehen nüchtern, den Schlaf Komplex 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen. Beide enthalten je 160mg Magnesium, deshalb den einen morgens und den anderen abends.

Wann sollte ich mit Schlafproblemen in den Wechseljahren zur Ärztin?

Wenn du seit mehr als drei Monaten an mindestens drei Nächten pro Woche schlecht schläfst und tagsüber eingeschränkt bist, wenn lautes Schnarchen mit Atemaussetzern auffällt oder wenn Hitzewallungen deinen Alltag bestimmen.

Kurz zusammengefasst

  • Schlafprobleme sind in den Wechseljahren häufig, in der Perimenopause betreffen sie rund 40 bis knapp 50 Prozent der Frauen.
  • Typisch ist das Aufwachen in der Nacht durch Nachtschweiß, sinkendes Progesteron und einen unruhigen Kopf.
  • Kühles Schlafzimmer, Schichten statt dicker Decke, feste Zeiten, Bewegung und ein Abend ohne Alkohol sind die Basis für ruhigere Nächte.
  • Baldrian, Passionsblume, Hopfen, L-Theanin und Magnesium begleiten den Abend, Melatonin hilft beim schnelleren Einschlafen, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg aufgenommen wird.
  • Solange die Periode kommt, passt morgens der Hormon Komplex, abends der Schlaf Komplex.
  • Lang anhaltende Schlafprobleme, Atemaussetzer und starke Hitzewallungen gehören in die ärztliche Praxis.

Wie wir es gelöst haben

Für die Nacht haben wir den Schlaf Komplex gebaut: In 2 Kapseln am Abend stecken 1mg Melatonin, 160mg Magnesium aus 800mg Magnesiumbisglycinat, 250mg Baldrian-Extrakt 4:1 mit 2mg Valerensäure, 150mg Passionsblume-Extrakt 4:1 mit 6mg Vitexin, 60mg Hopfen-Extrakt 5:1 mit 3mg Alpha-Säuren und 150mg L-Theanin. Melatonin trägt dazu bei, die Einschlafzeit zu verkürzen, wenn kurz vor dem Schlafengehen 1mg aufgenommen wird. Magnesium trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei. Du nimmst die Kapseln 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Wasser, nicht mit Kaffee oder Tee, und mindestens sieben Stunden vor dem Aufstehen. Viele berichten erste Veränderungen ab Nacht 3 bis 7, spürbar erholsamer wird es ab Woche 6 bis 8. Eine Dose mit 60 Kapseln reicht für 30 Abende und kostet 39,95 €, das sind 1,33 € pro Abend, im 3er-Pack 1,27 €. Der Schlaf Komplex ist vegan, koffeinfrei und unabhängig laborgeprüft.

Solange deine Periode noch kommt, ergänzt der Hormon Komplex den Morgen: 2 Kapseln direkt nach dem Aufstehen nüchtern mit Mönchspfeffer, Yamswurzel, 20mg Eisen, Vitamin B6, Folat und 160mg Magnesium. Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Hormon und Schlaf Komplex enthalten je 160mg Magnesium: den einen morgens, den anderen abends. Wenn tagsüber vor allem Stress den Kopf auf Trab hält, passt der Stress Komplex am Morgen, etwa 1 Stunde nach dem Hormon Komplex, weil Grüntee-Extrakt die Eisenaufnahme hemmen kann. Stress und Schlaf Komplex enthalten beide L-Theanin, zusammen 350mg am Tag.

Alle Komplexe für den Abend findest du unter Einschlafhilfe für Erwachsene, alles für diese Lebensphase unter Nahrungsergänzung für Perimenopause und Wechseljahre. Der Schlaf Komplex ist nicht für Schwangerschaft und Stillzeit und nicht vor dem Autofahren gedacht; nimmst du Medikamente, klärst du die Einnahme vorher ärztlich ab. Den Hormon Komplex nimmst du nicht in Schwangerschaft und Stillzeit; bei hormoneller Verhütung, hormonabhängigen Erkrankungen oder Erkrankungen der Hirnanhangdrüse klärst du die Einnahme vorher ärztlich ab, und wegen der 20mg Eisen nimmst du ihn ohne nachgewiesenen Eisenmangel nicht ohne Kontrolle.

Quellen

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Letzte Artikel

Dieser Abschnitt enthält derzeit keine Inhalte. Füge über die Seitenleiste Inhalte zu diesem Abschnitt hinzu.