Die kurze Antwort: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt seit September 2024, keine Ashwagandha-haltigen Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Der Grund ist nicht ein nachgewiesener Schaden bei üblichen Verzehrmengen, sondern eine Lücke: Aus den vorliegenden Daten lässt sich keine gesundheitlich unbedenkliche Aufnahmemenge ableiten. Wer Ashwagandha trotzdem einsetzt, sollte auf vier Angaben achten – Pflanzenteil, standardisierter Extrakt, Withanolide pro Tagesdosis und Warnhinweise. Bei den meisten Präparaten am deutschen Markt fehlt mindestens eine dieser vier Angaben.
Das Wichtigste in Kürze
- Das BfR hat am 10. September 2024 die Mitteilung 039/2024 veröffentlicht und empfiehlt darin, auf Ashwagandha-Präparate zu verzichten.
- Einen Richtwert für eine unbedenkliche Tagesmenge gibt es in Deutschland nicht – das BfR konnte keinen ableiten.
- Die einzige konkrete Zahl in der EU kommt aus Polen: maximal 10 mg Withanolide und 3.000 mg Ashwagandha pro Tag.
- Die Verbraucherzentrale NRW fand in 73 Präparaten Withanolid-Tagesdosen von 7,5 bis 150 mg, im Schnitt 46 mg – also das 4,5-Fache der polnischen Höchstmenge.
- Die Angabe 600 mg Ashwagandha ist für sich genommen wertlos. Vergleichbar ist nur der Withanolid-Gehalt.
- Für Ashwagandha ist in der EU keine einzige gesundheitsbezogene Angabe zugelassen.
- 85 Prozent der untersuchten Präparate trugen keinen Warnhinweis für Menschen mit Lebererkrankungen – genau die Gruppe, um die es dem BfR zentral geht.
- Dänemark hat Ashwagandha in Nahrungsergänzungsmitteln bereits untersagt.
Was das BfR 2024 tatsächlich gesagt hat
Die BfR-Mitteilung 039/2024 vom 10. September 2024 trägt den Titel Ashwagandha (Schlafbeeren): Präparate mit möglichen Gesundheitsrisiken. Sie ist der Referenzpunkt für jede seriöse Diskussion über Ashwagandha in Deutschland – und sie wird in der Werbung praktisch nie erwähnt.
Das BfR nennt drei Ebenen von Beobachtungen. Erstens akute, meist milde Beschwerden: Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit und Hautausschläge. Zweitens systemische Effekte – Ashwagandha kann auf das Immunsystem und auf das endokrine System wirken, konkret auf Cortisol- und Blutzuckerspiegel sowie auf Schilddrüsen- und Sexualhormone. Drittens, und das ist der eigentliche Auslöser der Mitteilung: Fallberichte über Leberschäden bis hin zu akutem Leberversagen.
Entscheidend ist der Satz, mit dem das BfR seine Bewertung begründet: Ein Richtwert für eine gesundheitlich unbedenkliche Aufnahmemenge konnte auf Basis der vorliegenden Datenlage bisher nicht abgeleitet werden. Das ist kein Nachweis von Gefahr, sondern das Eingeständnis fehlender Daten. Genau deshalb fällt die Empfehlung so weit aus: Wo keine sichere Menge bestimmbar ist, empfiehlt eine Risikobewertungsbehörde den Verzicht.
Wem das BfR ausdrücklich abrät
- Kindern und Jugendlichen
- Schwangeren und Stillenden
- Personen mit einer bestehenden oder früheren Erkrankung der Leber
- Der übrigen Bevölkerung rät das BfR zur Vorsicht.
Ergänzend nennt es Wechselwirkungen mit Medikamenten zur Regulierung von Blutzucker, Blutdruck und Immunsystem.
Warum die Milligramm-Angabe auf der Dose nichts aussagt
Ashwagandha wird als Extrakt verkauft, und Extrakte unterscheiden sich um den Faktor zehn im Gehalt an Withanoliden – jener Stoffgruppe, auf die sich praktisch die gesamte Forschung bezieht. Zwei Präparate mit identischer Milligramm-Angabe können deshalb völlig unterschiedlich dosiert sein.
| Angabe auf der Dose | Standardisierung | Withanolide pro Tagesdosis |
|---|---|---|
| 600 mg Ashwagandha-Pulver | keine, oft 0,1 bis 0,3 Prozent | rund 0,6 bis 1,8 mg |
| 600 mg Extrakt, 1,5 Prozent | schwach standardisiert | 9 mg |
| 600 mg KSM-66, 5 Prozent | Wurzelextrakt | 30 mg |
| 300 mg Sensoril, 10 Prozent | Wurzel- und Blattextrakt | 30 mg |
| 120 mg Shoden, 35 Prozent | hochkonzentriert | 42 mg |
Die Zeile mit dem Pulver und die Zeile mit Shoden trennt bei ähnlicher oder sogar kleinerer Milligramm-Zahl ein Faktor von über zwanzig. Wer Präparate vergleichen will, muss deshalb immer dieselbe Frage stellen: Wie viel Withanolide pro Tagesdosis? Steht diese Zahl nicht auf der Packung, ist das Produkt nicht vergleichbar – und das ist der häufigste Fall.
Wurzel oder Blatt: der Unterschied, den kaum jemand deklariert
Die ayurvedische Tradition verwendet die Wurzel von Withania somnifera. Moderne Extrakte nutzen teilweise zusätzlich das Blatt, weil es deutlich höhere Withanolid-Gehalte liefert und die Standardisierung billiger macht. Das Blatt enthält allerdings anteilig mehr Withaferin A, ein Withanolid, das in Zellversuchen deutlich zytotoxischer wirkt als die übrigen Vertreter der Gruppe. Ob das bei den üblichen Verzehrmengen eine praktische Rolle spielt, ist nicht geklärt – belastbare Humandaten dazu fehlen. Es ist aber der Grund, warum die Herkunft aus der Wurzel in der Branche als Qualitätsmerkmal gilt.
| Extrakt | Pflanzenteil | Standardisierung | Typische Tagesdosis |
|---|---|---|---|
| KSM-66 | nur Wurzel | mindestens 5 Prozent Withanolide (HPLC) | 300 bis 600 mg |
| Sensoril | Wurzel und Blatt | mindestens 10 Prozent Withanolid-Glycoside | 125 bis 250 mg |
| Shoden | Wurzel und Blatt | rund 35 Prozent Withanolid-Glycoside | 60 bis 120 mg |
| Nicht standardisiertes Pulver | meist Wurzel | keine | 1.000 bis 6.000 mg |
Ein Detail, das beim Vergleich oft übersehen wird: Withanolide und Withanolid-Glycoside sind nicht dasselbe Analyt. Sensoril und Shoden geben Glycoside an, KSM-66 gibt Withanolide nach HPLC an. Die Prozentzahlen sind deshalb nicht eins zu eins vergleichbar, auch wenn sie in Tabellen wie dieser nebeneinanderstehen. Wer es exakt braucht, muss ins Analysenzertifikat der Charge schauen.
Wie viel Withanolide sind üblich – und wie viel ist viel?
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat im zweiten Halbjahr 2025 insgesamt 73 Ashwagandha-Produkte untersucht und die Ergebnisse im April 2026 veröffentlicht. Das ist derzeit die beste Übersicht über den deutschen Markt.
| Kennzahl | Ashwagandha pro Tag | Withanolide pro Tag |
|---|---|---|
| Spanne im Markt | 50 bis 6.000 mg | 7,5 bis 150 mg |
| Durchschnitt | 833 mg | 46 mg |
| Polnische Höchstmenge | 3.000 mg | 10 mg |
| Deutsche Höchstmenge | keine | keine |
Die polnische Regelung ist die einzige konkrete Mengenbegrenzung, die es in der EU für Ashwagandha gibt. Sie gilt rechtlich nur in Polen, wird aber mangels Alternative als Orientierungspunkt herangezogen – auch von der Verbraucherzentrale. Gemessen daran liegt der deutsche Marktdurchschnitt beim 4,5-Fachen. Die Spitzenwerte mit 150 mg Withanoliden pro Tag entsprechen dem Fünfzehnfachen.
In der Studienlage bewegen sich die meisten kontrollierten Untersuchungen zu Stress und Schlaf im Bereich von 240 bis 600 mg standardisiertem Wurzelextrakt täglich über acht bis zwölf Wochen. Das entspricht bei einem Fünf-Prozent-Extrakt etwa 12 bis 30 mg Withanoliden. Studien mit mehreren Hundert Milligramm Withanoliden gibt es praktisch nicht – hochdosierte Präparate bewegen sich also außerhalb des untersuchten Bereichs, nicht darüber hinaus im Sinne von stärker.
Was in der EU beworben werden darf
Nichts. Für Ashwagandha ist in der EU keine einzige gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Im Register nach Verordnung (EU) 432/2012 findet sich kein Eintrag. Die Anträge für pflanzliche Stoffe liegen seit 2010 unbearbeitet auf Halte – sie sind weder zugelassen noch abgelehnt, dürfen aber nicht als zugelassene Angaben verwendet werden.
Praktisch heißt das: Aussagen wie senkt Cortisol, hilft beim Einschlafen, reduziert Stress oder stärkt die Belastbarkeit sind für Ashwagandha nicht zulässig, unabhängig davon, wie viele Studien ein Anbieter verlinkt. Die Verbraucherzentrale hat genau solche Aussagen im Marktcheck reihenweise gefunden, von der Cortisol-Balance bis zum Allheilmittel für viele Krankheiten. Wer Ashwagandha kauft, kauft also einen Stoff, über dessen Wirkung ihm der Verkäufer rechtlich nichts sagen darf. Das ist unbefriedigend, aber es ist die geltende Rechtslage – und ein Anbieter, der sie einhält, ist kein schlechterer, sondern ein sorgfältigerer.
Der blinde Fleck: Warnhinweise
Der aus unserer Sicht härteste Befund des Marktchecks betrifft nicht die Dosierung, sondern das Etikett. Nur 48 Prozent der 73 Produkte trugen überhaupt mindestens einen Warnhinweis.
| Warnhinweis für | Anteil der Produkte mit Hinweis |
|---|---|
| Menschen mit Lebererkrankungen | 15 Prozent (11 von 73) |
| Wechselwirkungen mit Medikamenten | 10 Prozent |
| Kinder und Jugendliche | 30 Prozent |
| Schwangere und Stillende | 43,8 Prozent |
Ausgerechnet der Hinweis, auf den es dem BfR am meisten ankommt – die Leber – fehlt bei 85 Prozent der Produkte. Wenn du ein Ashwagandha-Präparat in der Hand hältst und darauf keine dieser vier Angaben steht, weißt du genug über die Sorgfalt des Herstellers.
Häufige Fragen
Ist Ashwagandha jetzt verboten?
In Deutschland nein. Ashwagandha darf als Zutat in Nahrungsergänzungsmitteln verkauft werden. Das BfR ist eine Bewertungsbehörde, keine Zulassungsbehörde – seine Mitteilung ist eine Empfehlung, kein Verbot. In Dänemark dagegen ist Ashwagandha in Nahrungsergänzungsmitteln nach einer nationalen Risikobewertung nicht mehr zulässig.
Wie viel Withanolide pro Tag sind sinnvoll?
Es gibt dafür keine behördlich abgeleitete Menge. Die Studienlage konzentriert sich auf etwa 12 bis 30 mg Withanolide täglich, entsprechend 240 bis 600 mg eines Fünf-Prozent-Wurzelextrakts. Polen erlaubt maximal 10 mg. Mehr als 46 mg – der deutsche Marktdurchschnitt – ist weder besser belegt noch besser untersucht.
Was ist der Unterschied zwischen KSM-66 und Sensoril?
KSM-66 wird ausschließlich aus der Wurzel gewonnen und auf mindestens 5 Prozent Withanolide standardisiert. Sensoril nutzt Wurzel und Blatt und wird auf mindestens 10 Prozent Withanolid-Glycoside standardisiert. Sensoril wird deshalb niedriger dosiert. Der wesentliche Unterschied ist der Pflanzenteil, nicht die Prozentzahl.
Warum verwenden viele Hersteller nicht standardisiertes Pulver?
Weil es ein Bruchteil kostet. Ein Kilogramm unstandardisiertes Wurzelpulver ist deutlich günstiger als ein Markenextrakt mit Chargenanalytik. Auf dem Etikett steht dann eine große Milligramm-Zahl, die beeindruckend aussieht, während der Withanolid-Gehalt bei einem Bruchteil dessen liegt, was in Studien eingesetzt wurde.
Schadet Ashwagandha der Leber?
Es gibt Fallberichte über Leberschäden nach Einnahme ashwagandhahaltiger Präparate, in Einzelfällen bis zu akutem Leberversagen. Diese Fälle sind selten und ein ursächlicher Zusammenhang lässt sich in Einzelfallberichten nie sicher belegen. Sie sind aber der Hauptgrund für die BfR-Empfehlung. Wer eine bestehende oder frühere Lebererkrankung hat, sollte nach BfR-Empfehlung auf Ashwagandha verzichten.
Beeinflusst Ashwagandha die Schilddrüse?
Das BfR nennt ausdrücklich Effekte auf Schilddrüsenhormone. In kleineren Untersuchungen wurden Anstiege von T3 und T4 sowie ein Abfall von TSH beobachtet. Bei einer bestehenden Schilddrüsenerkrankung oder unter Schilddrüsenmedikation gehört die Einnahme deshalb ärztlich abgeklärt.
Kann man Ashwagandha dauerhaft nehmen?
Die kontrollierten Studien laufen typischerweise acht bis zwölf Wochen. Zur Einnahme über Monate oder Jahre gibt es kaum Daten – genau diese Lücke ist einer der Gründe, warum das BfR keine unbedenkliche Menge ableiten konnte. Eine zeitlich begrenzte Einnahme mit Pausen ist deshalb die konservativere Variante.
Morgens oder abends einnehmen?
Das hängt vom Extrakt ab und ist nicht einheitlich untersucht. Wurzelextrakte wie KSM-66 wirken nach Anwenderberichten eher nicht sedierend und werden meist morgens genommen. Präparate mit Blattanteil werden häufiger abends eingesetzt. Belastbare Vergleichsstudien zum Einnahmezeitpunkt gibt es nicht.
Wechselwirkt Ashwagandha mit Medikamenten?
Das BfR nennt Medikamente zur Regulierung von Blutzucker, Blutdruck und Immunsystem. Hinzu kommen Beruhigungs- und Schilddrüsenmedikamente. Wer eines davon einnimmt, sollte vor der Einnahme mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt sprechen.
Woran erkenne ich ein sauber deklariertes Präparat?
An vier Angaben: dem Pflanzenteil (Wurzel oder Wurzel und Blatt), dem Namen des standardisierten Extrakts, der Withanolid-Menge pro Tagesdosis in Milligramm und den Warnhinweisen für Leber, Schwangerschaft, Stillzeit und Kinder. Fehlt eine davon, fehlt dir eine Information, die du für eine Entscheidung brauchst.
Kurz zusammengefasst
- Das BfR rät seit September 2024 generell von Ashwagandha-Präparaten ab – nicht wegen bewiesenem Schaden, sondern weil sich keine sichere Menge ableiten lässt.
- Auslöser waren Fallberichte über Leberschäden bis hin zu akutem Leberversagen.
- Milligramm-Angaben zum Extrakt sind ohne Withanolid-Gehalt wertlos; zwischen Pulver und Hochkonzentrat liegt Faktor zwanzig.
- Wurzelextrakte enthalten anteilig weniger Withaferin A als Extrakte mit Blattanteil.
- Der deutsche Marktdurchschnitt liegt bei 46 mg Withanoliden pro Tag, dem 4,5-Fachen der einzigen existierenden Höchstmenge.
- Keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe – jede Wirkaussage zu Stress, Schlaf oder Cortisol ist unzulässig.
- Bei 85 Prozent der Produkte fehlt der Warnhinweis für Menschen mit Lebererkrankungen.
Wie wir es gelöst haben
Wir setzen Ashwagandha in zwei Produkten ein und deklarieren beide Male den Withanolid-Gehalt – die Angabe, die die Verbraucherzentrale fordert und die bei einem Großteil des Marktes fehlt.
| Produkt | Extrakt | Withanolide pro Tagesdosis |
|---|---|---|
| Stress Komplex (STRESS BALANCE) | 400 mg KSM-66, nur Wurzel | 20 mg |
| Männer Komplex (MÄNNER KRAFT) | 600 mg KSM-66, nur Wurzel | 30 mg |
Beides liegt im Bereich der kontrollierten Studien und unter dem deutschen Marktdurchschnitt von 46 mg. Beides liegt aber über der polnischen Höchstmenge von 10 mg – das sagen wir offen, statt die Zahl wegzulassen. Wir verwenden ausschließlich Wurzelextrakt ohne Blattanteil, jede Charge wird bei einem in Deutschland akkreditierten Labor geprüft, und wir bewerben Ashwagandha nicht mit Wirkaussagen, weil es dafür keine zugelassene Angabe gibt.
Und die ehrliche Einschränkung: Die BfR-Empfehlung gilt auch für unsere Produkte. Ein Präparat mit deklariertem Withanolid-Gehalt aus reinem Wurzelextrakt ist besser dokumentiert als der Marktdurchschnitt – es macht die fehlende behördliche Sicherheitsbewertung aber nicht wett. Wenn du zu den Gruppen gehörst, denen das BfR den Verzicht empfiehlt – Kinder und Jugendliche, Schwangere, Stillende, Menschen mit bestehender oder früherer Lebererkrankung – dann nimm unsere Ashwagandha-Produkte nicht.
Quellen
- Bundesinstitut für Risikobewertung, Mitteilung 039/2024 vom 10. September 2024: Ashwagandha (Schlafbeeren): Präparate mit möglichen Gesundheitsrisiken
- Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, April 2026: Marktcheck Ashwagandha in Nahrungsergänzungsmitteln
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012 mit der Liste zugelassener gesundheitsbezogener Angaben: EUR-Lex
- Verordnung (EG) Nr. 1924/2006, Artikel 28 Absatz 6 – Übergangsregelung für pflanzliche Stoffe: EUR-Lex
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information über den Stand der Wissenschaft und stellt kein Wirk- oder Heilversprechen dar. Er ersetzt keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Bestseller
Für die Frau
Für den Mann
Share:
Eisenmangel erkennen: Ferritin, Referenzwerte und warum mehr Eisen nicht besser ist
Magnesiummangel erkennen: Symptome, Blutwerte und warum der Serumwert oft täuscht