Ratgeber / Nährstoffwissen

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Die kurze Antwort: In den Wechseljahren nimmst du nicht zu, weil der Stoffwechsel plötzlich einschläft – der Energieverbrauch bleibt bis etwa 60 erstaunlich stabil. Was sich ändert, ist die Körperzusammensetzung: Im Übergang zur Menopause steigt die jährliche Fettzunahme fast auf das Doppelte, die Muskelmasse beginnt zu sinken, und das Fett wandert Richtung Bauch. Abnehmen gelingt deshalb mit Krafttraining, genug Eiweiß, gutem Schlaf und einem moderaten Kaloriendefizit. Nahrungsergänzung kann dich dabei gezielt begleiten: Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei. Wie viel Chrom im Abnehm Komplex steckt und in welcher Verbindung, siehst du bei unseren Chrom Kapseln.

Das Wichtigste in Kürze

  • In der US-Langzeitstudie SWAN mit 1.246 Frauen stieg die Fettzunahme im Übergang von 0,25 auf 0,45 kg pro Jahr, während die Muskelmasse von leichtem Zuwachs auf Abbau (−0,06 kg pro Jahr) umschwenkte.
  • Diese Verschiebung beginnt rund zwei Jahre vor der letzten Periode und kommt etwa eineinhalb bis zwei Jahre danach zum Stillstand.
  • Das Gewicht selbst steigt in der Lebensmitte gleichmäßig um etwa 0,5 % pro Jahr – ohne Sprung in den Wechseljahren. Die Waage zeigt also weniger, als im Körper passiert.
  • Der Energieverbrauch ist laut einer Auswertung von 6.421 Messungen zwischen 20 und 60 Jahren stabil und sinkt erst danach um etwa 0,7 % pro Jahr.
  • Ein Taillenumfang über 80 cm gilt bei Frauen laut WHO als erhöhtes, über 88 cm als deutlich erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Die WHO empfiehlt 150 bis 300 Minuten moderate Bewegung pro Woche und an mindestens zwei Tagen Krafttraining.

Warum das Gewicht in den Wechseljahren steigt

Die Wechseljahre sind kein Schalter, sondern ein Übergang über mehrere Jahre. Die Eierstöcke stellen die Hormonproduktion nicht auf einmal ein, sondern unregelmäßig: Mal ist viel Östrogen da, mal wenig, oft sinkt zuerst das Progesteron. Laut der deutschen S3-Leitlinie tritt die Menopause bei den meisten Frauen zwischen 47 und 54 Jahren ein. Was in diesen Jahren mit dem Körper passiert, hat die SWAN-Studie besonders genau vermessen. Bei mehr als tausend Frauen wurde dort über viele Jahre regelmäßig die Körperzusammensetzung bestimmt, nicht nur das Gewicht.

Infografik: Fettmasse und Muskelmasse pro Jahr vor, während und nach dem Übergang zur Menopause laut SWAN-Studie, Zeitfenster um die letzte Periode, Energieverbrauch nach Alter und WHO-Grenzwerte für den Taillenumfang
Im Übergang steigt die Fettzunahme von 0,25 auf 0,45 kg pro Jahr, die Muskelmasse sinkt. Der Energieverbrauch bleibt bis 60 stabil. Quellen: Greendale 2019, Pontzer 2021, WHO 2008.

Das Ergebnis ist differenzierter als der Satz „In den Wechseljahren nimmt man zu“:

  • Fettmasse: Vor dem Übergang wuchs sie bei einer durchschnittlichen Teilnehmerin um 0,25 kg pro Jahr, im Übergang um 0,45 kg. Nach der Menopause flachte die Kurve ab.
  • Muskelmasse: Vor dem Übergang nahm sie leicht zu (+0,06 kg pro Jahr), im Übergang ab (−0,06 kg pro Jahr). Das klingt nach wenig, summiert sich aber, und Muskeln sind das Gewebe, das Blutzucker aufnimmt und dich im Alltag trägt.
  • Gewicht: Es stieg vor und während des Übergangs gleichmäßig an, ohne sichtbaren Knick. Wer nur auf die Waage schaut, sieht deshalb nicht, dass sich darunter das Verhältnis von Fett zu Muskeln verschiebt.

Dazu kommen Begleiterscheinungen, die das Abnehmen indirekt erschweren: Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen stören den Schlaf, und schlechter Schlaf erhöht nachweislich den Appetit und senkt den Anteil an Fett, der bei einer Diät verloren geht. Mehr dazu im Artikel Stoffwechsel anregen: was messbar wirkt. Und oft ändert sich in diesen Jahren der Alltag: mehr Verantwortung, weniger Zeit für Bewegung.

Der Stoffwechsel-Mythos

„Mit den Wechseljahren fährt der Stoffwechsel runter“ ist einer der hartnäckigsten Sätze zu diesem Thema. Die bisher größte Auswertung spricht dagegen: Ein Forschungsteam um Herman Pontzer hat den Energieverbrauch von 6.421 Menschen im Alter von 8 Tagen bis 95 Jahren mit der Doppelt-markiertes-Wasser-Methode gemessen. Auf die Körpergröße bezogen blieben Gesamt- und Grundumsatz zwischen 20 und 60 Jahren stabil, bei Frauen wie bei Männern. Erst danach sinkt der Verbrauch um etwa 0,7 % pro Jahr.

Das ist eine gute Nachricht, weil sie den Blick auf die Stellschrauben lenkt, die du beeinflussen kannst: Muskelmasse, Bewegung im Alltag, Eiweiß und Schlaf. Gleichzeitig erklärt sie, warum die gleiche Ernährung wie mit 35 plötzlich nicht mehr passt: Wer Muskeln verliert und sich weniger bewegt, verbraucht weniger – nicht wegen der Hormone allein, sondern wegen dem, was sich drumherum verändert.

Bauchfett in den Wechseljahren

Viele Frauen bemerken zuerst nicht die Waage, sondern die Hose. Mit dem sinkenden Östrogen verschiebt sich die Fettverteilung von Hüfte und Oberschenkeln in Richtung Bauch, und zwar auch in das viszerale Fett rund um die Organe. Dieses Fett ist stoffwechselaktiv und hängt enger mit Blutzucker, Blutfetten und Blutdruck zusammen als Fett an den Beinen. Warum dafür oft das Wort Hormonbauch fällt und welche Typen es gibt, liest du in unserem Ratgeber.

Ein einfacher Messwert dafür ist der Taillenumfang, gemessen in der Mitte zwischen unterer Rippe und Beckenkamm. Die WHO ordnet bei Frauen über 80 cm ein erhöhtes und über 88 cm ein deutlich erhöhtes Risiko ein. Der Taillenumfang ist in den Wechseljahren oft der aussagekräftigere Verlaufswert als das Gewicht: Wer Muskeln aufbaut und Bauchfett verliert, kann bei gleichem Gewicht deutlich schmaler werden.

Gezielt am Bauch abnehmen geht nicht – Bauchmuskeltraining verbrennt nicht das Fett darüber. Viszerales Fett reagiert aber gut auf das, was insgesamt wirkt: Bewegung, insbesondere Ausdauer und Kraft kombiniert, und ein Kaloriendefizit.

Was beim Abnehmen in den Wechseljahren wirklich hilft

1. Krafttraining zweimal pro Woche

Wenn der Übergang Muskelmasse kostet, ist Krafttraining die direkte Antwort. Die WHO empfiehlt Erwachsenen an mindestens zwei Tagen pro Woche muskelkräftigende Übungen für alle großen Muskelgruppen, zusätzlich zu 150 bis 300 Minuten moderater Ausdauerbewegung. Das muss kein Fitnessstudio sein: Kniebeugen, Ausfallschritte, Rudern mit Band und Liegestütze an der Wand reichen für den Anfang. Entscheidend ist, dass es mit der Zeit schwerer wird.

2. Eiweiß zu jeder Mahlzeit

Muskeln brauchen den Trainingsreiz und das Baumaterial. Die DGE empfiehlt Erwachsenen 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht, ab 65 Jahren 1,0 g. Die europäische Fachgesellschaft ESPEN rät älteren Menschen zu 1,0 bis 1,2 g, wer aktiv Muskeln aufbauen will, orientiert sich am oberen Bereich. Praktisch heißt das: zu jeder Hauptmahlzeit eine Eiweißquelle – Hülsenfrüchte, Tofu, Eier, Milchprodukte, Fisch. Eiweiß sättigt außerdem stärker als Kohlenhydrate und Fett.

3. Ein moderates Defizit statt Crash-Diät

Ohne Kaloriendefizit sinkt kein Fett, aber zu radikal ist kontraproduktiv: Bei sehr niedriger Kalorienzufuhr verliert der Körper verstärkt Muskelmasse – genau das, was in den Wechseljahren ohnehin knapp wird. Ein Defizit von etwa 300 bis 500 Kilokalorien am Tag ist ein guter Rahmen. Ballaststoffreiche Lebensmittel helfen, damit satt zu werden.

4. Schlaf und Hitzewallungen ernst nehmen

Wenn Hitzewallungen jede Nacht den Schlaf zerlegen, kämpfst du beim Abnehmen gegen die eigene Biologie. Die S3-Leitlinie nennt dafür wirksame Wege: Eine Hormontherapie soll Frauen mit Hitzewallungen nach Aufklärung angeboten werden, wenn nichts dagegen spricht. Kognitive Verhaltenstherapie kann bei Schlafstörungen helfen. Das besprichst du am besten in der gynäkologischen Praxis. Was du selbst tun kannst, vom Gewicht bis zum ruhigen Atmen, steht im Ratgeber Hitzewallungen: Ursachen und was hilft.

5. Alltagsbewegung zählt mehr als gedacht

Gehen, Treppen, Fahrrad statt Auto: Der Unterschied im Tagesverbrauch zwischen sehr aktiven und sehr sitzenden Menschen beträgt Hunderte Kilokalorien. Wer im Übergang ohnehin wenig Zeit für Sport hat, gewinnt hier am einfachsten. Besonders wirksam sind 10 bis 15 Minuten nach dem Essen: Blutzuckerspitzen vermeiden.

Was in welcher Phase passiert

Phase Fettmasse pro Jahr Muskelmasse pro Jahr Gewicht
Vor dem Übergang +0,25 kg +0,06 kg steigt um etwa 0,5 % pro Jahr
Übergang (ab etwa 2 Jahre vor der letzten Periode) +0,45 kg −0,06 kg steigt um etwa 0,45 % pro Jahr
Nach der Menopause (ab etwa 1,5–2 Jahre danach) stabil stabil stabil

Werte für eine durchschnittliche weiße Teilnehmerin der SWAN-Studie (Greendale et al., 2019). Die Kurven unterscheiden sich je nach Herkunft etwas, das Muster ist ähnlich.

Woher die Wirkstoffe kommen

Chrom kam als Nährstoff über einen Umweg in die Forschung: Ende der 1950er-Jahre suchten Klaus Schwarz und Walter Mertz nach dem Grund, warum Ratten mit einer bestimmten Futtermischung Zucker schlechter verwerteten – und fanden einen „Glukosetoleranzfaktor“ mit dreiwertigem Chrom. Heute ist auf EU-Ebene anerkannt, dass Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels und zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen beiträgt.

Der Afrikanische Mango-Samen stammt von Irvingia gabonensis, einem Baum aus den Regenwäldern West- und Zentralafrikas. Die Kerne, dort als Dika-Nuss bekannt, werden traditionell gemahlen und zum Andicken von Suppen verwendet, weil sie reich an löslichen Ballaststoffen sind. Grüner Kaffee sind ungeröstete Kaffeebohnen; beim Rösten geht ein Großteil ihrer Chlorogensäuren verloren.

Was heute untersucht ist: Mango-Samen-Extrakt wird in Studien zum Sättigungsgefühl untersucht, Grüner-Kaffee-Extrakt zur Kohlenhydratverwertung und Garcinia zur Appetitkontrolle. Eine ausführliche Einordnung der typischen Abnehm-Zutaten findest du im Artikel Heißhunger und Stoffwechsel. Am meisten erreichst du, wenn die Hebel zusammenspielen: Bewegung, Eiweiß, Defizit, Schlaf – und die passende Ergänzung.

Wann du ärztlich abklären solltest

  • Wenn du ohne erkennbaren Grund schnell zunimmst oder dich ungewöhnlich erschöpft fühlst: Schilddrüse und Blutzucker prüfen lassen, beides verändert sich in diesem Alter häufiger.
  • Bei sehr starken oder langen Blutungen: Ferritin bestimmen lassen, ein Eisenmangel macht müde und bremst jede Bewegung.
  • Bei Hitzewallungen und Schlafstörungen, die den Alltag bestimmen: Behandlungsmöglichkeiten in der gynäkologischen Praxis besprechen.
  • Vor Präparaten mit Chrom, wenn du blutzuckersenkende Medikamente nimmst, und vor Pflanzenextrakten zum Abnehmen bei Leber- oder Schilddrüsenerkrankungen.

Häufige Fragen

Warum nehme ich in den Wechseljahren zu, obwohl ich nicht mehr esse?

Weil sich die Körperzusammensetzung verschiebt: Im Übergang sinkt die Muskelmasse und die Fettmasse steigt schneller als vorher. Weniger Muskeln und oft weniger Bewegung bedeuten weniger Verbrauch. Gleiche Essensmenge plus geringerer Verbrauch ergibt langsam mehr Fett.

Ab wann nimmt man in den Wechseljahren zu?

In der SWAN-Studie beschleunigte sich die Fettzunahme etwa zwei Jahre vor der letzten Periode, also in der späten Perimenopause. Etwa eineinhalb bis zwei Jahre nach der letzten Periode stabilisierte sie sich wieder.

Verlangsamt sich der Stoffwechsel in den Wechseljahren?

Nicht so, wie oft behauptet. Der Energieverbrauch bezogen auf die Körpergröße bleibt zwischen 20 und 60 Jahren stabil. Was sinkt, ist die Muskelmasse – und die lässt sich mit Krafttraining und Eiweiß beeinflussen.

Wie werde ich das Bauchfett in den Wechseljahren los?

Nicht mit gezielten Bauchübungen, sondern über den ganzen Körper: Krafttraining an zwei Tagen pro Woche, Ausdauerbewegung, ein moderates Kaloriendefizit und genug Schlaf. Den Fortschritt misst du am besten mit dem Maßband an der Taille.

Wie viel Gewichtszunahme ist in den Wechseljahren normal?

In SWAN stieg das Gewicht in der Lebensmitte um etwa ein halbes Prozent pro Jahr, bei 70 kg also rund 350 Gramm. Aussagekräftiger als das Gewicht ist der Taillenumfang: Über 80 cm wird es laut WHO relevant.

Welcher Sport ist in den Wechseljahren am besten?

Die Kombination: Krafttraining für die Muskeln und Ausdauerbewegung für Herz, Kreislauf und Verbrauch. Wenn du nur Zeit für eins hast, ist Krafttraining in dieser Lebensphase der größere Hebel, weil es dem Muskelabbau direkt entgegenwirkt.

Wie viel Eiweiß brauche ich in den Wechseljahren?

Die DGE empfiehlt Erwachsenen 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht, ESPEN für ältere Menschen 1,0 bis 1,2 g. Wer Krafttraining macht und Muskeln aufbauen will, liegt eher im oberen Bereich – verteilt auf alle Mahlzeiten.

Helfen Nahrungsergänzungsmittel beim Abnehmen in den Wechseljahren?

Sie können dich dabei begleiten. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei, Mango-Samen-Extrakt wird in Studien zum Sättigungsgefühl untersucht. Am meisten erreichst du zusammen mit einem moderaten Defizit, Bewegung und Eiweiß.

Hilft eine Hormontherapie beim Abnehmen?

Eine Hormontherapie ist kein Abnehmmittel. Sie kann aber Hitzewallungen und Schlafstörungen lindern, die das Abnehmen erschweren. Ob sie für dich infrage kommt, klärst du in der gynäkologischen Praxis.

Geht das Gewicht nach den Wechseljahren wieder runter?

Nicht von selbst. In SWAN kam die Verschiebung von Fett und Muskeln nach der Menopause zum Stillstand, kehrte sich aber nicht um. Was im Übergang dazukommt, bleibt – es sei denn, du steuerst aktiv gegen.

Kurz zusammengefasst

  • Nicht der Stoffwechsel schläft ein, sondern Muskeln gehen verloren und Fett nimmt schneller zu.
  • Die Verschiebung beginnt etwa zwei Jahre vor der letzten Periode und endet etwa zwei Jahre danach.
  • Bauchfett misst du mit dem Maßband: über 80 cm Taille wird es relevant.
  • Krafttraining an zwei Tagen pro Woche und Eiweiß zu jeder Mahlzeit sind die wichtigsten Hebel.
  • Ein moderates Defizit von 300 bis 500 kcal schützt die Muskeln besser als eine Crash-Diät.
  • Schlechter Schlaf durch Hitzewallungen ist behandelbar und gehört in die gynäkologische Praxis.

Wie wir es gelöst haben

Für das Gewicht ist der Abnehm Komplex gedacht. Er enthält pro Tagesdosis von drei Kapseln 450µg Chrom als Picolinat – Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels und zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei –, dazu 450mg Mango-Samen-Extrakt 10:1, 450mg Grüner-Kaffee-Extrakt mit 225mg Chlorogensäuren, Garcinia, Ingwer, Coleus forskohlii und Cayennepfeffer-Extrakt mit 1,9mg Capsaicin.

Für die hormonelle Seite der Perimenopause, solange die Periode noch kommt, gibt es den Hormon Komplex: Mönchspfeffer-Extrakt 10:1 mit 100µg Agnusiden, Yamswurzel-Extrakt mit 20mg Diosgenin, 20mg Eisen als Bisglycinat, 160mg Magnesium aus Bisglycinat, 25mg Vitamin B6 als P-5-P und 800µg Folat als 5-MTHF. Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Sein Schwerpunkt liegt auf Zyklus und Perimenopause, für das Gewicht kombinierst du ihn mit dem Abnehm Komplex. Nach der letzten Periode sinkt der Eisenbedarf – für die Zeit danach findest du die passenden Komplexe in unserer Übersicht Nahrungsergänzung für Perimenopause & Wechseljahre.

Wer beide kombiniert: Den Hormon Komplex morgens nüchtern mit Wasser nehmen und den Abnehm Komplex mit etwa einer Stunde Abstand, weil der Grüne-Kaffee-Extrakt wie Kaffee die Eisenaufnahme hemmen kann. Beide findest du unter Nahrungsergänzungsmittel für Frauen in den Wechseljahren.

Quellen

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

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